Volle Auftragsbücher im Dachdeckerhandwerk: Die Realität des Bedarfs
Dachdecker-Aufträge entstehen nicht nach Plan. Ein Sturm kommt nachts, eine Dachrinne wird undicht, ein Neubau verzögert sich um Monate. Während andere Handwerker ihre Stammkunden regelmäßig beliefern, lebt Ihr Geschäft von Projektsprüngen und Notfällen. Das macht Planung schwer — und Sichtbarkeit im richtigen Moment entscheidend.
Wer im Moment des Bedarfs erreichbar ist, bekommt den Auftrag. Das Problem: Dieser Moment ist oft ungeplant. Der Hausbesitzer googelt nach "Dachdecker in meiner Nähe" oder fragt seine Nachbarn. Oder er findet Sie auf einem Portal. Oder Sie erfahren von der Ausschreibung gar nicht erst.
Dieser Ratgeber zeigt Ihnen vier konkrete Wege, wie Sie Ihr Auftragsbuch füllen — und welcher sich für Ihren Betrieb wirklich lohnt.
Schritt 1: Den eigenen Betrieb für Anfragen sichtbar machen – Die Basis
Bevor Sie in Portale oder Ausschreibungen investieren: Ist Ihr Betrieb überhaupt zu finden, wenn jemand nach einem Dachdecker in Ihrer Region sucht?
Das Google-Unternehmensprofil ist hier die erste Hürde. Wer "Dachdecker Berlin" oder "Dachdeckerei Köln" googelt, sieht zuerst die Karte mit den nächsten Betrieben. Wenn Sie dort nicht auftauchen, verlieren Sie Anfragen an Ihre Konkurrenz — bevor Sie sie überhaupt sehen.
Das Profil kostet nichts. Es braucht aber Ihre aktuelle Adresse, Telefonnummer, Öffnungszeiten (falls relevant) und regelmäßig neue Fotos oder Beiträge. Noch wichtiger: Bewertungen. Ein Betrieb mit 4,8 Sternen und 30 Bewertungen wird angeklickt. Ein Betrieb mit zwei veralteten Bewertungen wird übersehen.
Das Google-Unternehmensprofil richtig einrichten ist der erste Schritt. Danach kommt die Website.
Eine Website für Dachdecker ist nicht optional. Sie ist Ihre Visitenkarte, die 24/7 arbeitet — auch nachts, wenn ein Sturm kommt und der Hausbesitzer um 2 Uhr morgens nach Hilfe sucht. Auf der Website stehen Ihre Leistungen, Ihre Erreichbarkeit, Fotos von Ihren Arbeiten und idealerweise Kundenbewertungen. Das gibt Vertrauen.
Noch besser: Eine Website mit Auftragszentrale. Das bedeutet, dass jede Anfrage sofort auf Ihr Handy kommt — per Push-Benachrichtigung oder SMS. Sie sind gerade auf einer Baustelle? Sie sehen die Anfrage trotzdem in Sekunden. Kein verpasster Anruf, kein Zettel, der verloren geht.
Übrigens: Genau das ist Teil jeder Website, die wir bauen — mehr dazu unter So entsteht Umsatz.
Schritt 2: Online-Portale und ihre Tücken – Lohnt sich der Aufwand?
MyHammer, Blauarbeit und ähnliche Handwerkerportale versprechen schnelle Anfragen. Und ja: Sie bringen Anfragen. Aber zu welchem Preis?
Die Kosten: Auf den meisten Portalen zahlen Sie pro Angebot, das Sie abgeben. Das klingt harmlos — oft sind es 1–3 Euro pro Angebot. Aber wenn Sie zehn Anfragen pro Woche bekommen und nur zwei davon zu Aufträgen führen, zahlen Sie für acht Angebote, die nichts bringen. Rechnen Sie das auf ein Jahr hoch: Das sind schnell mehrere hundert Euro für Anfragen, die nicht konvertieren.
Hinzu kommt: Auf Portalen konkurrieren Sie mit Dutzenden anderen Dachdeckern in Ihrer Region. Der Preis wird zum Hauptkriterium. Der Kunde sieht fünf Angebote und wählt das billigste. Das drückt Ihre Margen.
Die Geschwindigkeit: Auf MyHammer oder Blauarbeit erhalten Sie die Anfrage, wenn der Kunde sie einstellt. Das kann Stunden dauern, nachdem er sein Problem bemerkt hat. Bei Notfällen (Sturm, Undichtigkeit) ist das oft zu spät — der erste Dachdecker, der antwortet, bekommt den Auftrag. Wenn Sie gerade auf einer anderen Baustelle sind, verlieren Sie.
Der Kundenkontakt: Das ist das größte Problem: Der Kunde gehört dem Portal, nicht Ihnen. Wenn der Auftrag vorbei ist, können Sie ihn nicht direkt kontaktieren. Sie können ihm keine Wartungsangebote machen, keine Empfehlungen geben, keine Beziehung aufbauen. Der nächste Auftrag geht wieder übers Portal — und Sie zahlen wieder Gebühren.
Wann Portale trotzdem sinnvoll sind: Wenn Sie gerade anfangen und noch keine Website haben, oder wenn Sie kurzfristig Kapazitäten füllen müssen. Aber als Langzeitstrategie? Portale sind Mietkanal — Sie zahlen Provision für jeden Auftrag, den Sie über sie bekommen. Das ist teuer und unsicher.
Lesen Sie hier mehr über die echten Kosten auf MyHammer und Erfahrungen mit Blauarbeit.
Schritt 3: Direkte Kundenansprache – Wann und wie?
Direkte Kundenansprache bedeutet: Sie suchen sich selbst Kunden. Das kann funktionieren, kostet aber Zeit und Überwindung.
Klassische Wege: Flyer in der Nachbarschaft, Anzeigen in lokalen Zeitungen, Empfehlungsmarketing. Ein Kunde ist zufrieden? Sie geben ihm Flyer mit, die er an Nachbarn weitergeben kann. Das funktioniert, aber langsam.
Der digitale Weg: Sie bauen sich eine Liste von Hausverwaltungen, Immobilienmakler oder Wohnungsbaugesellschaften in Ihrer Region auf und kontaktieren sie regelmäßig. "Wir bieten Dachdeckerarbeiten an, hier sind unsere Referenzen." Das ist Akquise im klassischen Sinne — zeitaufwändig, aber es schafft Beziehungen, die Jahre halten.
Für Dachdecker ist das besonders wertvoll: Eine Hausverwaltung mit 50 Objekten braucht regelmäßig Dacharbeiten. Wenn Sie dort einmal im Auftragsbuch sind, kommen Aufträge regelmäßig.
Der Aufwand: Rechnen Sie mit 5–10 Stunden pro Woche für echte Akquise. Das ist Zeit, die Sie nicht auf der Baustelle sind. Für einen Betrieb mit 5–10 Leuten ist das oft nicht zu leisten. Für größere Betriebe kann sich ein Akquisiteur lohnen.
Schritt 4: Öffentliche Ausschreibungen – Ein Blick hinter die Kulissen
Öffentliche Ausschreibungen sind ein großer Markt. Kommunen, Schulen, Krankenhäuser, Wohnungsbaugesellschaften — alle müssen ihre Dächer instand halten. Und sie müssen das öffentlich ausschreiben.
Das Volumen: In Deutschland sind aktuell über 2.800 öffentliche Ausschreibungen für Dachdeckerarbeiten offen. Das ist nicht wenig. Aber: Diese Ausschreibungen sind komplex und die Anforderungen hoch.
Das Verfahren: Öffentliche Aufträge werden nach VOB/A vergeben — das ist ein standardisiertes Vergabeverfahren. Das bedeutet: Sie können nicht einfach ein Angebot schreiben wie für einen Privatkunden. Sie müssen ein Leistungsverzeichnis mit Stundenverrechnungssätzen, Zuschlägen und Auf- und Abgeboten einreichen. Sie brauchen eine Eigenerklärung zur Eignung oder eine Präqualifikationsnummer. Sie müssen elektronisch über die Vergabeplattform des Auftraggebers bieten.
Ein Beispiel: Eine Kommune schreibt eine Dachdecker-Rahmenausschreibung aus. Das geschätzte Auftragsvolumen liegt bei etwa 240.000 Euro netto pro Jahr. Die Vertragslaufzeit ist ein Jahr mit Option auf Verlängerung um bis zu 3 weitere Jahre. Das klingt gut. Aber: Der Zuschlag geht an den niedrigsten Preis. Und es gibt keinen Anspruch auf Mindestvolumen — die Kommune kann Sie jederzeit abrufen oder auch gar nicht.
Der Aufwand: Ein Angebot für eine öffentliche Ausschreibung kostet Sie 2–5 Stunden. Sie müssen Ihre Kalkulation überprüfen, die Unterlagen zusammenstellen, alles hochladen. Und dann gewinnen Sie vielleicht nicht. Oder Sie gewinnen, aber die Aufträge kommen unregelmäßig.
Wann es sich lohnt: Wenn Sie ein etablierter Betrieb mit stabilen Kalkulationen sind und regelmäßig Zeit für Akquise haben. Wenn Sie in einer Region mit vielen öffentlichen Auftraggebern sind (große Städte, viele Schulen). Und wenn Sie bereit sind, auch mal mit niedrigeren Margen zu arbeiten.
Für kleine Betriebe mit 1–3 Leuten ist der Aufwand oft zu hoch. Für größere Betriebe kann es sich rechnen.
Häufige Fehler bei der Akquise und wie Sie sie vermeiden
Fehler 1: Überall gleichzeitig präsent sein wollen. Sie melden sich auf MyHammer an, erstellen ein Google-Profil, schreiben auf öffentliche Ausschreibungen und verteilen Flyer. Das kostet Zeit und Geld, bringt aber weniger als wenn Sie sich auf einen Kanal konzentrieren. Entscheidung: Welcher Kanal passt zu Ihrem Betrieb? Dann machen Sie den richtig.
Fehler 2: Keine Bewertungen sammeln. Egal auf welchem Kanal — Bewertungen sind Gold. Ein Betrieb mit 4,8 Sternen bekommt mehr Anfragen als einer mit 3,5 Sternen. Trotzdem sammeln viele Dachdecker ihre Bewertungen nicht aktiv. Nach jedem Auftrag sollten Sie den Kunden fragen: "Waren Sie zufrieden? Würden Sie uns weiterempfehlen?" Das kostet 30 Sekunden und bringt Ihnen Aufträge.
Fehler 3: Anfragen verpassen. Sie sind auf der Baustelle, die Anfrage kommt rein, und Sie sehen sie erst Stunden später. Inzwischen hat der Kunde schon einen anderen Dachdecker angerufen. Das ist vermeidbar: Mit einer Auftragszentrale, die Ihnen jede Anfrage sofort aufs Handy schickt.
Fehler 4: Zu teuer kalkulieren. Auf Portalen und bei öffentlichen Ausschreibungen sehen Sie, was andere Dachdecker verlangen. Wenn Sie deutlich teurer bist, bekommst du keine Aufträge. Das heißt nicht, dass Sie Dumpingpreise machen sollen. Aber Sie müssen wissen, wo der Markt steht. Verrechnungssätze für Dachdecker liegen aktuell zwischen 60–110 Euro netto pro Stunde, je nach Erfahrung und Region. Material-Aufschläge liegen bei 12–20 % auf den Netto-Einkaufspreis.
Fehler 5: Den Kundenkontakt nicht nutzen. Nach dem Auftrag ist vor dem Auftrag. Ein zufriedener Kunde ist die beste Quelle für neue Aufträge — entweder direkt ("Mein Nachbar braucht auch einen Dachdecker") oder indirekt (gute Bewertung). Aber nur wenn Sie den Kontakt halten. Das heißt: Regelmäßig anrufen, Wartungsangebote machen, präsent bleiben.
Der dauerhafte Weg: Eigene Kanäle statt Miet-Sichtbarkeit
Alle vier Wege haben eines gemeinsam: Sie kosten Zeit oder Geld oder beides. Portale kosten Gebühren pro Angebot. Ausschreibungen kosten Zeit für die Vorbereitung. Direkte Akquise kostet Zeit für Anrufe und Besuche. Flyer kosten Geld und Verteilaufwand.
Es gibt einen Weg, der langfristig günstiger und zuverlässiger ist: Eine eigene Website mit Auftragszentrale.
Das funktioniert so: Ein Kunde hat ein Dach-Problem, googelt "Dachdecker in meiner Nähe" und findet Ihre Website. Er sieht Ihre Arbeiten, Ihre Bewertungen, Ihre Erreichbarkeit. Er füllt ein Anfrage-Formular aus. Sofort bekommt er eine automatische Bestätigung per E-Mail. Und Sie bekommen eine Push-Benachrichtigung aufs Handy — in Sekunden, nicht in Stunden.
Sie rufen ihn zurück, während die Konkurrenz noch schläft. Sie bekommen den Auftrag.
Die Kosten: Und der Einstieg kostet nichts: Bei Handwerker Pages wird Ihre Vorzeigeseite kostenlos entworfen — Sie sehen das fertige Ergebnis für Ihren Betrieb, bevor Sie sich entscheiden. Danach fallen Hosting und Wartung an — meist 50–150 Euro pro Monat. Das ist weniger, als Sie auf Portalen pro Monat zahlen würden, wenn Sie regelmäßig Anfragen bekommen.
Der Vorteil: Der Kundenkontakt gehört Ihnen. Sie können ihn nach dem Auftrag anrufen und fragen, ob er Wartungsarbeiten braucht. Sie können ihn um eine Bewertung bitten. Sie können ihn in Ihre Kundenliste aufnehmen. Das ist Ihr Vermögen, nicht das des Portals.
Die Dauer: Eine neue Website braucht Zeit, bis sie über Google Anfragen bringt. Rechnen Sie mit 3–6 Monaten, bis die ersten Anfragen regelmäßig kommen. In der Zwischenzeit können Sie noch Portale nutzen oder Ausschreibungen bearbeiten. Aber langfristig ist die Website Ihr Fundament.
Automatisiertes Empfehlungsmanagement: Ein zusätzlicher Vorteil: Mit der richtigen Technik können Sie Ihre Kunden automatisch um Bewertungen bitten — per E-Mail oder SMS, ein paar Tage nach Projektabschluss. Das erhöht die Quote der Bewertungen massiv. Mehr Bewertungen = bessere Rankings auf Google = mehr Anfragen. Ein sich selbst verstärkender Kreislauf.
Lesen Sie hier mehr über Websites für Handwerker und die echten Kosten.
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Kostenlose Vorzeigeseite anfordernHäufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie schnell bekomme ich über Portale wie MyHammer oder Blauarbeit tatsächlich Aufträge?
Das hängt stark von Ihrer Region und Ihrem Profil ab. In großen Städten können Sie schon nach wenigen Tagen erste Anfragen bekommen. In kleineren Regionen kann es Wochen dauern. Wichtig: Nicht jede Anfrage wird zum Auftrag. Rechnen Sie mit einer Konversionsrate von 10–20 % — das heißt, von zehn Anfragen wird eine zum Auftrag. Wenn Sie zehn Anfragen pro Woche bekommen, sind das 1–2 Aufträge pro Woche. Das ist nicht schlecht, aber Sie zahlen für alle zehn Anfragen.
Welche Kosten fallen bei Handwerkerportalen wirklich an, über die reine Angebotsgebühr hinaus?
Die Angebotsgebühr ist oft nur der Anfang. Manche Portale berechnen auch Provisionen auf den Auftragswert (typisch 5–15 %). Manche verlangen Premium-Mitgliedschaften für bessere Sichtbarkeit. Manche Portale zeigen Ihre Nummer nur, wenn Sie eine bestimmte Gebühr zahlen. Lesen Sie die Konditionen genau. Im Zweifel: Hier finden Sie eine detaillierte Übersicht der Kosten.
Wie kann ich mich von anderen Handwerkern auf Portalen abheben?
Mit guten Fotos, ausführlichen Beschreibungen und vor allem mit Bewertungen. Ein Profil mit 30 Bewertungen und 4,8 Sternen wird angeklickt. Ein Profil ohne Bewertungen wird übersehen. Sammeln Sie aktiv Bewertungen nach jedem Auftrag. Antworten Sie auf negative Bewertungen professionell und konstruktiv. Das zeigt potenziellen Kunden, dass Sie seriös sind.
Lohnt sich die Teilnahme an öffentlichen Ausschreibungen für einen kleineren Betrieb?
Kommt drauf an. Wenn Sie 1–3 Leute haben und kaum Zeit für Akquise, ist der Aufwand meist zu hoch. Wenn Sie 5+ Leute haben und regelmäßig Zeit für Angebotsschreibung haben, kann es sich rechnen. Öffentliche Aufträge sind oft größer und langfristiger als Privataufträge. Aber die Margen sind niedriger und der Aufwand höher.
Wie lange dauert es, bis eine eigene Website Anfragen generiert?
Das hängt von der Konkurrenz in Ihrer Region ab. In großen Städten mit vielen Dachdeckern kann es 3–6 Monate dauern, bis die Website regelmäßig Anfragen bringt. In kleineren Regionen kann es schneller gehen. Wichtig: Die Website muss über Google auffindbar sein. Das braucht Zeit und gute SEO. Lesen Sie hier mehr über SEO für Handwerker.
Wie stelle ich sicher, dass ich keine Anfrage mehr verpasse, wenn ich gerade auf der Baustelle bin?
Mit einer Auftragszentrale, die Ihnen jede Anfrage sofort per Push-Benachrichtigung oder SMS auf Ihr Handy schickt. So sehen Sie die Anfrage in Sekunden, egal wo Sie sind. Das ist der größte Vorteil einer eigenen Website mit integriertem System — Sie verpassen keine Anfrage mehr.
Kann ich mit einer eigenen Website auch kurzfristige Aufträge (z.B. Sturmschäden) akquirieren?
Ja, und das ist sogar ein großer Vorteil. Bei Sturmschäden googelt der Hausbesitzer nachts nach "Dachdecker Notfall" oder "Dachschaden reparieren". Wenn Ihre Website dann auftaucht und Sie eine Notfall-Nummer haben, bekommen Sie den Auftrag. Portale sind hier langsamer — der Kunde muss erst die Anfrage einstellen, Sie müssen sie sehen, dann anrufen. Mit einer Website sind Sie schneller.
Wie bekomme ich automatisiert positive Bewertungen von zufriedenen Kunden?
Mit einem automatisierten Bewertungssystem. Das funktioniert so: Ein paar Tage nach Projektabschluss bekommt der Kunde eine E-Mail oder SMS mit der Bitte, Sie zu bewerten. Der Link führt direkt zu Google, MyHammer oder wo auch immer Sie bewertet werden möchten. Das erhöht die Quote der Bewertungen massiv — von 5–10 % auf 30–50 %. Mehr Bewertungen = bessere Sichtbarkeit = mehr Anfragen. Das ist ein sich selbst verstärkender Kreislauf.
Lesetipps aus dem Magazin: handwerker aufträge
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